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Veranstaltungstipps über Tibet und die tibetisch-buddhistischen Zentren in Berlin:



Einfuehrung in das tibetische Thangka-Zeichnen (woechentlich) unter der Anleitung von Marlene Eltschig

Ort: Siddhartha's Intent e. V., Guentzelstr. 42, Berlin-Wilmersdorf

Genauere Informationen: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it


 

Tibetischer Yoga (Kum Nye) mit Gabriele Kumlin


Im nächsten Jahr soll es auf vielseitigen Wunsch die Tibetischen Yoga Übungstage wieder regelmäßiger geben.

Die Termine hierfür findet Ihr regelmäßig auf der Homepage:

www.touchmovarts.de

Die fürs erste Halbjahr geplanten Übungstage sind:

Samstag 28. Januar, 25. Februar, 24. März, 05. Mai und 16. Juni jeweils von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr inkl. Mittagspause

Bei Teilnahme an 5 Terminen pro Jahr zahlt Ihr lediglich € 50,--, an 8 Terminen lediglich € 45,--  pro Samstag.

Bitte bringt ein Meditationskissen und eine Yogamatte oder Decke mit.

Anmeldungen bitte bis spätestens 10 Tage vor dem Termin.

 

 

Pulsdiagnose + Beratung durch tibetische Ärzte (Amchi) zu Gast in Berlin:

 

Amchi Bhutia

Informationen: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

Amchis aus dem Tibet Kailash Haus / Freiburg

Informationen: Brigitte Hohenberger, 0176 - 32 72 85 58

 

Amchi Dorje Rapten Neshar

Informationen: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

 

Tibetisch für ÄnfängerInnen und Fortgeschrittene:

Namgyal Nyima (Tibeter): This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Sherab (Tibeter): 030 - 70 555 04

 

 

Die Khyentse Foundation zeigt in Kooperation mit Siddharthas Intent e. V.

Video-Unterweisungen von Dzongsar Jamyang Khyentse Rinpoche

in den neuen Rauemlichkeiten in Berlin Wilmersdorf, Guentzelstr. 42.

Siehe auch: www.berlin-buddhismus.de/khyentse-foundation.html

 

 

Überblick über die Veranstaltungen der tibetisch buddhistischen Zentren in Berlin:

 

Tibetische Lamas zu Besuch in Berlin und Potsdam siehe:

www.berlin-buddhismus.de


 

Tibetisch Buddhistisches Zentrum Tendar Chöling Berlin e.V.

Habsburgerstr. 10, UBhf. Nollendorfplatz

www.tibetzentrum-berlin.de

Neu: Ein Haus für Tendar Chöling: www.tibetzentrum-berlin.de/aktuelles/haus-projekt.html

   
Dienstags: Neuer Lamrim-Studienkurs, basierend auf dem Werk des 5. Dalai Lama „Lamrim Jampel Shalung“

Mittwochs: Studienkurs: „Brief an einen Freund“ von Nagarjuna

einmal im Monat, den zweiten Samstag: Chenresig-Intensiv-Praxis mit Geshela

Einzelveranstaltungen:

Vortrag: Begierde und Buddhismus:  27. Januar (Fr)

Vortrag: Tibet - Land der Yoginis: 3. Februar (Fr)

Vortrag: Buddhistisches Wutmanagement: 24. Februar (Fr)

Buddha-Shakyamuni-Einweihung: 24. und 25. März (Sa und So)


Sonderveranstaltung:

Geshe Tenpa Chöpel kommt voraussichtlich April bis Juni 2012 nach Berlin: Sonderprogramm folgt

Für genauere Informationen siehe:

http://www.tibetzentrum-berlin.de/programm/veranstaltungen.html

 


Bodhicharya Zentrum für Frieden und Verständigung

Kinzigstr. 25 - 29, Friedrichshain, UBhf. Samariterstr.

www.bodhicharya.de

 

Ringu Tulku Rinpoche, Mahamudra Unterweisungen, 31. Jan. - 05. Febr.

Chamtrul Rinpoche, Unterweisungen über die Leerheit der Phänomene: 09. - 13. Februar

S. E. Zurmang Gharwang Rinpoche, Wir haben vergessen, dass wir Buddhas sind: 02. - 06. Mai

Gemeinsames Vesakh-Fest in Berlin im Bodhicharya Zentrum: 13. Mai

Khentschen Pema Sherab, Die 100 Ratschläge von Phadampa Sangye: 15. - 19. Oktober

 


 

Dharma Mati - Rigpa Zentrum Berlin

Soorstr. 85, S-Bahn Westend

www.rigpa-zentrum-berlin.de

http://www.rigpa.de/lang-de/lotus-lounge.html

 

Ringu Tulku Rinpoche

Zuflucht, den heutigen Herausforderungen der Welt begegnen

01. Februar um 19.30 Uhr

 

 

 

   
   
   

  
 

  

 


 

Shambhala- Berlin

Finowstr. 29, Friedrichshain, UBhf. Samariterstr., S-Bahn Frankfurter Allee

www.shambhala-berlin.de

 


Dzogchen Gemeinschaft Deutschland e. V. 

www.dzogchen.de

Live-webcasts mit Chogyal Namkhai Norbu:

www.shangshunginstitute.net/webcast

 

 

Karma Kagyü Norbu Pema Chöling e. V.

Cranachstr. 7, 12159 Berlin, SBahn Friedenau

www.norbupema.de  

Regelmäßige Termine:

Di.  19:00h Die Grundlagen der Buddhistischen Meditation

Mi.  18:00h Den Geist ruhen lassen, Shamata- Praxisabende

Fr.  19:00h Karmapa Guru Yoga und Tschenresig Puja 

 

 

Buddhistische Gemeinschaft Longchen e. V.

www.longchen.de

  

 

Khordong e. V.

www.khordong.de

c/o Bodhicharya Zentrum, Kinzigstr. 25-29, UBhf. Samariterstr.

Regelmäßige Termine: Vidyadhara Guru Sadhana

 

 

Shenpen Deutschland e. V.

Spirituelle Leitung: S. E. Dzogchen Rinpoche

www.shenpen.de

 


Buddhismus & Bön in Berlin (Veranstaltungskalender)

Herausgeber: Arne Schelling

www.berlin-buddhismus.de

 

 

Bön Zentrum Berlin

Spirituelle Leitung: Tenzin Wangyal Rinpoche

Möckernstr. 81, UBhf. Gleisdreieck/ Mehringdamm

www.bonzentrum-berlin.de

Tenzin Wangyal Rinpoche, Mit Freude leben, in Frieden sterben: 02. - 04. Mai

 



Siddhartha`s Intent + Khyentze Foundation

Dzongsar Jamyang Khentse Rinpoche

http://www.berlin-buddhismus.de/khyentse-foundation.html

Guenzelstr. 42, UBhf. Guentzelstr.

Besuch von Dzigar Kongtrül Rinpoche

31.Juli - 02. August

Die Worte meines allguten Lehrers (Text von Dza Patrul Rinpoche)

siehe auch: www.berlin-buddhismus.de

 

 

 

Karma Tengyal Ling Buddhistische Gemeinschaft e.V

Neuruppiner Str. 6, 16775 Stechlin - Menz

 

Für weitere Informationen über KTL siehe:

www.buddhistisches-institut.de

www.karma-tengyal-ling.de

Filme über KTL: www.youtube.com/KarmaTengyalLing77

www.videocommunity.com/pc/pc/display/5708/laurin/

 



Aktuelle Rundbrief von Tibethaus Deutschland / Frankfurt am Main

 

Tibethaus Deutschland e.V. unter der Schirmherrschaft S.H.des XIV Dalai Lama

Spirituelle Leitung
S.E. Dagyab Kyabgön Rinpoche




CHÖMAIL

Ausgabe 27.01.12

Das Tibethaus

Das Tibethaus Deutschland ist ein Kulturinstitut, das sich den buddhistischen Prinzipien der Toleranz und Offenheit verpflichtet fühlt.
Tibetinteressierte, BuddhistenInnen genauso wie Nicht-BuddhistenInnen, finden hier einen Ort, an dem sie buddhistische Philosophie und Praxis aller Schulrichtungen, Heilkunde, Gesellschaftsrelevantes, Wissenschaftliches, sowie die alte und moderne Kultur Tibets kennenlernen und erfahren können.

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Themenübersicht

Nachrichten:

  1. Nachruf  
  2. Filmstart: My Reincarnation     
  3. Buddha Raum Erlangen   
  4. Korrektur der letzten Chömail   
  
Programm:

  5. Tibet in Frankfurt 1
  6. Beginn der neuen Tibetischkurse im Tibethaus mit Puntsok Tsering  
  7. Tibet in Frankfurt 2
  8. Café Philosophie
  9. Spirituelles Coaching
 10. Termine   
 11. Zitat der Woche

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1. Nachruf:

Der Mitbegründer des Tibet Heritage Funds Dr. Andre Alexander ist vergangene Woche überraschend mit 47 Jahren auf dem Weg zu seiner eigenen Geburtstagsfeier an einem Herzanfallverschieden. Er war ein eigenwilliger, willensstarker, gleichzeitig vollkommen bescheidener Mensch mit einer großen Vision. Ich habe mit ihm viele Jahre im Rahmen meines Engagements im Shalu Verein zusammengearbeitet und bin von tiefstem Respekt für seine Pionierleistungen beim Erhalt der traditionellen Architekturen im tibetischen Kulturkreis erfüllt. Der Tibet Heritage Fund ist eine NGO, die in Ladakh, Osttibet, der Mongolei und in China mit Hilfe eines internationalen Expertenteams und vielen freiwilligen Helfern und großem Erfolg Restaurierungsprojekte durchführt. Bekannt geworden ist der THF durch sein Engagement für die vom Abriss bedrohte Altstadt von Lhasa. Andre hat als junger Student zusammen mit Pimpim de Azevedo und vielen anderen Helfern von 1994 bis 2001 wesentlich dazu beigetragen, dass Teile der Altstadt restauriert werden konnten und etliche Häuser unter Denkmalschutz gestellt worden sind. Eines seiner letzten Projekte war die Konzeption und Bauleitung des Zentralasienmuseums in Leh, Ladakh. Eigentlich ist es ihm immer in erster Linie um die Menschen gegangen, wie sie optimal leben können im Einklang mit ihrer Umwelt und Kultur. Restoratorische Dekos für Touristen waren ihm ein Graus. So hat er z.B. ganz am Anfang in der Altstadt in Lhasa sanitäre Anlagen bauen lassen, Plumpsklos, Wasserleitungen. Danach wurden erst nach Beratung mit den Bewohnern und Nachbarn die Häuser in Stand gesetzt. Über die Projekte des THF: www.tibetheritagefund.org
Elke Hessel

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2. Filmstart: My Reincarnation                                                                  

Der äußerst empfehlenswerte Film wird von Donnerstag, den 2. Februar (Beginn 19 Uhr) bis Mittwoch den 8. Februar in Frankfurt im Programmkino „Orfeo‘s Erben“ in Zusammenarbeit mit dem Tibethaus Deutschland und der Dzogchen Gemeinschaft (www.dzogchen.de) gezeigt werden. Am Donnerstag, den 2.2.2012, stehen im Anschluss an den Film Vertreter der beiden Gruppen  im Rahmen einer offenen Gesprächsrunde für Fragen zur Verfügung.
Adresse: Hamburger Allee 45, 60486 Frankfurt, www.orfeos.de

Zum Filminhalt:"Ich will nicht nach Tibet gehen!" Yeshe, Sohn des weltbekannten tibetisch-buddhistischen Meisters Chögyal Namkhai Norbu, hadert mit seinem Schicksal: Schon bei der Geburt als Reinkarnation eines hohen spirituellen Meisters erkannt, steht ihm der Kopf so gar nicht nach Erleuchtung. Anders als sein Vater, der im Exil zu einer Größe als buddhistischer Lehrer avanciert, sehnt Yeshe sich nach einem weltlichen Leben mit seiner Familie und möchte Karriere machen.
Über 20 Jahre hat die Dokumentarfilmerin Jennifer Fox die beiden ungleichen Männer mit der Kamera begleitet. Niemals zuvor hat ein hoher tibetischer Meister einen so umfassenden Einblick in sein Leben erlaubt. Herausgekommen ist eine packende emotionale Vater-Sohn-Geschichte über Liebe, Verwandlung und Schicksal. (aus einen Infobrief der Deutschen Buddhistischen Union).               Weitere Infos zum Film: www.myreincarnation.wfilm.de
Näheres zum bundesweiten Start findet sich unter: http://www.wfilm.de/nos_schedule.php?sid=fcafdecda7f6027041869b61193f039f&slid=de&pId=261

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3. Buddha Raum Erlangen
   4.Feb. - 5.Feb.

Hinweis auf eine Veranstaltung mit unserem Dharma-Tutor Robert Jandaka im Buddha Raum Erlangen: Die Fünf Essenziellen Unterweisungen der berühmten tibetischen Yogini Machig Labdrön
Die Fünf Essenziellen Unterweisungen zeigen auf einfache wie auch prägnante Weise auf, wie es möglich ist, eine innere Haltung des Altruismus im Alltagsleben zu etablieren. Sie sind die Essenz einer Lebensführung im Geist der Prajnaparamita und bilden die Grundlage für die Praxis des sogen. Mahamudra-Chöd.
An diesem Wochenende werden die Fünf Essenziellen Unterweisungen intensiv meditativ geübt und Inspiration für die eigene Lebensführung aus der Biographie und aus Zitaten Machigs geholt werden.
Weitere Infos unter: www.erleuchtung-erlangen.de

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4. Korrektur der letzten Chömail

Die Teilnehmerzahl in Bodhgaya bei der Kalacakra-Einweihung betrug natürlich 200.000, nicht 20.000. Uns ist leider eine Null „durch die Lappen gegangen“. Wir bedanken uns bei den aufmerksamen Leserinnen und Lesern der Chömail, denen das sofort aufgefallen ist!

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5. Tibet in Frankfurt 1
   Orakelseen, Meditationshöhlen und moderne Visionen
   Lichtbildvortrag von Elke Hessel
   27. Jan.

Die erfahrene Tibetreisende Elke Hessel wird die Zuschauer unter dem vielschichtigen Motto „Visionen“ auf eine moderne, teilweise ungewöhnliche Pilgerfahrt mitnehmen durch Zentral- und Südtibet. Diese führt durch die Straßen der Städte, in Restaurants und Museen, aber auch zu heiligen Höhlen, Bergen und Seen, die genauso ein Teil des tibetischen Lebensraums sind.
Zeit | 19.30 bis 21.00 |
Gebühren | 9 Euro | ermäßigt 7 Euro |

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6. Beginn der neuen Tibetischkurse im Tibethaus mit Puntsok Tsering Duechung
   29.Jan.

Erster Kurs: Tibetisch für Fortgeschrittene
Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die moderne und klassische tibetische Grammatik. Kurze Gespräche und Texte werden eingeübt und – wenn Bedarf besteht – die Basistexte des Tibethaus-Rezitationsheftes gemeinsam gelesen und analysiert. Hausaufgaben sind Teil des Kurses. Weitere Termine siehe Programmheft und Homepage.
Zeit | 15.30 bis 18.00 |
Mitglieder und Studenten 15 Euro | Nichtmitglieder 20 Euro |

Zweiter Kurs: Tibetisch für Anfänger
Zeit | 18.30 bis 21.00 |
Mitglieder und Studenten 15 Euro | Nichtmitglieder 20 Euro
Bitte umgehend anmelden!

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7. Tibet in Frankfurt 2
   Weltenachse – der Heilige Berg Kailash
   Lichtbildvortrag von Minka Hauschild
   3. Feb.

Die Referentin ist eine der wenigen Westlerinnen, die den heiligsten Berg der tibetischen Buddhisten (aber auch der Bönpos, Shivaiten, der Jains) schon 12 Mal umrundet hat. Die rituelle Umwandlung gilt als geistige und körperliche Reinigung, wird als ein Sterbeprozess und eine Art Wiedergeburt in einem neuen, geläuterten Bewusstsein empfunden. Minka Hauschild beschreibt diese Handlung, die unzähligen Unwägbarkeiten und kleinen Wunder, mit denen die Pilger konfrontiert sind, anhand von beeindruckenden Fotos.
Zeit | 19.30 bis 21.00 |
Gebühren | 9 Euro | ermäßigt 7 Euro |

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8. Café Philosophie
   9. Feb.

Was versteht man in Weisheitslehren unter „Unwissenheit“ und wie kann man sie beseitigen?
Mit „Unwissenheit“ meint man in unserem Kulturkreis, volkstümlich ausgedrückt, Dummheit. Das Gegenteil davon ist „Wissen“. Doch handelt es sich aus dem Blickwinkel der indischen  Weisheitslehren wirklich nur um „Wissen“? Nein, hier geht es um das richtige Verständnis von relativer und absoluter Wirklichkeit, ebenso um das Bild, das wir normalerweise von unserem Ich haben.
Wir wollen die Begriffe klären und die Bedeutung für unseren Alltag überprüfen.
Zeit | Jeweils von 19.00 bis 20.30 |
Leitung | Professor Dr. Klaus Jork |
Auf Spendenbasis

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9. Spirituelles Coaching
   Vortrag von Anna Matzenauer
   10. Feb.

Das Thema Spiritualität findet sich mehr und mehr auch in Unternehmenskontexten.
Die Heidelberger systemische Trainerin für Stressbewältigung und Kommunikation
sowie Organisatorin der Universitätsvortragsreihe „mission possible“ geht der spannenden Frage nach, welche Rolle ein langjähriger spiritueller Weg für die professionelle Identität des Coaches spielen kann/darf oder soll. Aber auch, was
aus einem Coach eigentlich einen spirituellen Coach macht.
Zeit | 19.30 bis 21.30 |
Gebühren | 9 Euro | ermäßigt 7 Euro |

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10. Termine


26.01.12               | MBSR – Vertiefung der Übungspraxis | Christian Stocker | 18.30 - 21.00 |
27.01.12               | Tibet in Frankfurt | Lichtbildvortrag | Elke Hessel | 19.30 - 21.00 |
29.01.12               | Tibetisch für Fortgeschrittene | Puntsok Tsering Duechung | 15.30 - 18.00 |
29.01.12               | Tibetisch für Anfänger | Puntsok Tsering Duechung | 18.30 - 20.00 |
03.02.12               | Tibet in Frankfurt 1 | Lichtbildvortrag | Minka Hauschild | 19.30 - 21.30 |
05.02.12               | Lamrim im Alltag | offene Stadtgruppe | 18.00 - 20.00 |
09.02.12               | "Cafe Philosophie" | Prof.Dr.Klaus Jork | 19.00 - 20.30 |
10.02.12               | spirituelles Coaching | Vortrag | Anna Matzenauer | 19.30 - 21.30 |
12.02.12               | Lamrim im Alltag | offene Stadtgruppe | 18.00 - 20.00 |
17.02.12               | Tantra in Tibet | Vortrag | Dr.Karsten Schmidt | 19.30 - 21.00 |
19.02.12               | Tibetisch für Fortgeschrittene | Puntsok Tsering Duechung | 15.30 - 18.00 |
19.02.12               |Tibetisch für Anfänger | Puntsok Tsering Duechung | 18.30 - 20.00 |
20.02.12               | Gu Tuk | Reinigung des Tibethauses | Puntsok Tsering | 17.00 - 21.00 |  

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11. Zitat der Woche

"Gewinnen durch Verzicht: vom überfüllten zum erfüllten Leben."

© KarlHeinz Karius, (*1935), Urheber, Mensch und Werbeberater
Quelle : »WortHupferl-Edition WortHupferl-Verlag«  
 
 
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Tibethaus Deutschland e.V. Kaufunger Str.4, 60486 Frankfurt
Tel: 069/ 7191 3595 Fax: 069/ 7191 3596
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Filmtipps:

 

Good Bye Tibet


Über eine weiße Grenze fliehen Tibeter in die Freiheit nach Nepal, viele von ihnen Kinder, bei Nacht durch Schnee und Eis, auf fast 6000 Metern im Himalaya . So erzählt es die Schauspielerin, Filmemacherin und Bestsellerautorin Maria Blumencron, die zudem selbst eine Hilfsorganisation gegründet hat, in ihrem dritten Dokumentarfilm zum Thema „Good Bye Tibet“. Filme und Veröffentlichungen zu Tibet , vor allem zum tibetischen Buddhismus, sind Erfolgsgaranten, sie können mit einem Stammpublikum beziehungsweise einer Stammleserschaft rechnen und mit einer Menge neuer Interessenten – der Buddhismus und die Lehren des Dalai Lama boomen als spirituelle Alternative im Westen. Die Qualität der Produktionen variiert naturgemäß. Es gibt Dauerwerbesendungen wie „Mitgefühl, Weisheit, Humor“ (fd 39 568) über den populären Lehrer Sogyal Rinpoche, deren Scham- und Einfallslosigkeit sich schon im Titel artikuliert. Auf der anderen Seite gibt es reflektierte, gut recherchierte Filme wie „Dolpo Tulku“ (fd 39 667) über den gleichnamigen Mönch, der als spirituelles Oberhaupt in einer bitterarmen Himalaya-Region auch humanitäre Arbeit leistet und oft an seine Grenzen stößt. Hier stecken Mitgefühl, Weisheit und Humor wirklich im Film und nicht nur im Titel.

In Blumencrons „Good Bye Tibet “ wird eigentlich weniger erzählt als kompiliert. Der Film fasst diverse Filme und Veröffentlichungen der Regisseurin zusammen – zuletzt 2008 und 2009 die Bücher „Auf Wiedersehen, Tibet“ und „Flucht über den Himalaya“, außerdem den gleichnamigen Film aus dem Jahre 2000 und dessen Fortsetzung „Jenseits des Himalaya“ von 2005. „Good Bye Tibet “ ist also wenigstens die Fortsetzung der Fortsetzung. Wer die Vorläufer nicht kennt, kann sich in der wirren Dramaturgie verlieren, die etwas uninspiriert ein bewährtes Erfolgsrezept fortschreibt. Sechs Kinder, die Maria Blumencron im Jahr 2000 auf der Flucht begleitete, kehren nun, fast erwachsen, auf Initiative der Filmemacherin noch einmal zum Grenzpass zurück. Laut Presseheft erzählt der Film die Lebensgeschichte des Fluchthelfers Kelsang Jigme, die neben den Geschichten der Kinder allerdings nur angedeutet wird und an der Oberfläche bleibt. In einem selbst gesprochenen, emotional aufgeladenen Off-Text beschreibt die Regisseurin immer wieder ihre Gefühle und Motive und diejenigen der anderen, was im Verbund mit der dramatisierenden Musik und der bisweilen plumpen Inszenierung narzisstisch und offensichtlich auf Zuschaueremotionen hin kalkuliert wirkt. Es scheint fast so, als würde Blumencron mit ihrem Film, der altes Film- und Fotomaterial versammelt, auf die Vorwürfe des Dalai Lama-Kritikers Colin Goldner reagieren, der ihr vorhielt, ihre Flüchtlingsgeschichten seien unglaubwürdig, da Tibeter „problemlos von Tibet aus- und nach Tibet einreisen“ könnten. Man kann diese Vorwürfe, insbesondere in ihrer Drastik und wütenden Polemik, leicht anzweifeln. Allerdings legt Blumencrons Art der (Selbst-)Inszenierung zumindest Skepsis nahe.

 

Auszeichnung “Bester spiritueller Spielfilm” beim European Spiritual Film Festival (Paris 2010) für den Film "Skydancer"

"Sky Dancer is a film about the daily life and teachings of one of Tibetan Buddhism's great female masters".

Info & trailer: http://vimeo.com/12779400

 

 

MY REINCANATION, ein Film Jennifer Fox 2010

Die amerikanische Filmregisseurin hat den tibetischen Meister Chögyal Namkhai Norbu und den in Italien geborenen Sohn Khentze Yeshe Namkhai 20 Jahre lang mit der Kamera begleitet und einen besonders sehenswerten Film über die Einführung und Verbreitung der Dzogchen-Lehren im Westen geschaffen.

Der Film hat bereits in mehreren europäischen Ländern einen Filmverleih und somit den Zugang in die Kinios gefunden. Er wird in 2011 im deutschen Fernsehsen gezeigt und ab Sommer 2011 auch als DVD erhältlich sein. 

Für weitere Infos & Trailer siehe:

http://myreincarnationfilm.com/film/chogyal-namkhai-norbu/

 

 

Deutschsprachige Zeitschriften und aktuelle Nachrichten aus Tibet:

 

Radio Free Asia, www.rfa.org
25. Januar 2012

Massiver Einsatz von Sicherheitskräften in den tibetischen Gebieten von Sichuan
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Ein Nutzer von Sina Weibo stellte ein Foto Online, das Fahrzeuge der bewaffneten Polizei zeigt, die sich entlang der Chengdu-Ya’an Fernstraße bewegen.

Die chinesischen Behörden in den tibetischen Gebieten entsenden zusätzliche Sicherheitskräfte und verschärfen die Restriktionen, nachdem bei den blutigen Protesten mehrere Tibeter erschossen wurden. Webnutzer stellten Fotos Online mit Armeelastwagen, die sich in Richtung der tibetischen Gebiete der Provinz Sichuan bewegen.

Bei dem ersten Vorfall im Bezirk Drango am Montag könnten bis zu 6 Tibeter getötet und über 30 verletzt worden sein, als die Sicherheitskräfte auf die Demonstranten schossen. Chinesische Behörden sprechen von nur einem Tibeter, der ums Leben gekommen sei.

Und bei dem zweiten Zwischenfall im Bezirk Serthar am Dienstag wurden dortigen Quellen zufolge bis zu fünf Tibeter erschossen und 40 weitere verletzt. Peking sprach von nur einem getöteten Tibeter.

Ein Netzbürger schrieb auf der populären Sina Weibo Seite: „Als ich heute meinen Dienst tat, sah ich eine große Zahl voll ausgerüsteter paramilitärischer Fahrzeuge jeder Sorte, die sich auf der Straße von Chengdu nach Ya’an bewegten“. „Es scheint, in Tibet ist etwas passiert“.

Die Fernstraße von Chengdu nach Ya’an verläuft durch die Präfektur Kardze, in der Drango und Serthar liegen. Ein anderer Netzbürger fragt, warum es keine Nachrichten über Proteste in Drango gäbe. „Warum haben sie sich im Bezirk Drango erhoben? Was sind ihre Forderungen? Man liest überhaupt nichts darüber“.

Zu dem Aufbegehren in Drango kam es am 23. Januar, als die chinesischen Behörden die Tibeter zwingen wollten, das Neujahrsfest zu begehen – gegen ihren Willen, denn sie trauerten um die vielen Toten bei den bisherigen Protesten.

Anfänglich riefen ein paar hundert Tibeter Parolen für Freiheit in Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama. „Als die Protestierenden vor der chinesischen Polizeistation ankamen, eröffnete die Polizei das Feuer“, teilte Yeshe Sangpo, ein tibetischer Mönch in Indien unter Berufung auf Quellen in der Region mit.

Offizielle chinesische Medien bezichtigten den „Mob“ für die Unruhen, der mit Messern und Steinen bewaffnet die Polizeistation angegriffen habe. Quellen aus Chengdu zufolge hätten Verwaltungsbeamte ihren Neujahrsurlaub abgebrochen, nachdem sich die Nachricht über die Unruhen verbreitete. „Aber dann wurde alles wieder aus dem Internet gelöscht“, teilte eine Quelle namens Li aus Chengdu mit.

„Gegenwärtig gibt es um die 2.000 bewaffnete Polizisten auf den Straßen in einem Radius von einem km um das Kloster von Serthar. Keiner wagt hinauszugehen oder die Stadt zu verlassen“, fügte er hinzu. Er habe auch gehört, daß bei Zusammenstößen zwischen der bewaffneten Polizei und den Tibetern fünf Personen ums Leben gekommen seien.

„Viele Abteilungen müssen ihren Urlaub vorzeitig abbrechen und zur Arbeit zurückkehren“, sagte Li. Auch in der tibetischen Hauptstadt Lhasa seien die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden. „Eine Menge Polizisten sind dort, sie kontrollieren die Tibeter auf den Straßen und an den Kreuzungen“….
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Radio Free Asia, www.rfa.org
22. Januar 2012

 

 1. Mehrere Tote bei Protesten von Tibetern befürchtet

2. Chinesische Truppen schießen auf Tibeter
3. Sicherheitskräfte schießen auf Tibeter
4. Nomaden - eine Ausstellung in Hamburg
5. Christen könnten von den Buddhisten lernen
6. HME GmbH mit Rekordauftragseingang
7. China fürchtet die Selbstaufgabe des Westens
 
 
1. Wiener Zeitung, 24.1.12:
Mehrere Tote bei Protesten von Tibetern befürchtet
Bei den Protesten von Tibetern in Südwestchina sind möglicherweise mehr Menschen ums Leben gekommen als bisher bekannt. Verschiedene exiltibetische Quellen berichteten am Dienstag von zwei bis vermutlich sogar sechs Toten und rund 30 Verletzten. Chinesische Sicherheitskräfte hätten am Montag in Luhuo in der Präfektur Ganzi (Provinz Sichuan) das Feuer auf demonstrierenden Tibeter eröffnet.
Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua bestätigte die "Zusammenstöße" mit einigen Dutzend Menschen, darunter auch Mönche. Ein Demonstrant sei getötet und fünf Polizisten verletzt worden. Die Proteste hätten sich entwickelt, nachdem in einem Flugblatt eine Selbstverbrennung angekündigt worden war. Die Menschenmenge habe eine Polizeistation mit Steinen und Knüppeln angegriffen.
Einige Tausend sollen sich an den Protesten beteiligt haben. Sie hätten ein Ende der chinesischen Herrschaft über die Tibeter und die Rückkehr des Dalai Lamas, ihres im indischen Exil lebenden religiösen Oberhauptes, gefordert, berichtete der US-amerikanische Sender Radio Free Asia (RFA). Die Demonstranten hätten auch chinesische Läden und Einrichtungen angegriffen und zerstört.
 
 
2. Tagesschau, 24.1.12:
Mehrere Tote befürchtet
Chinesische Truppen schießen auf Tibeter
Bei Protesten von Tibetern in Südwestchina hat es mehrere Tote und Verletzte gegeben. Die genaue Zahl der Opfer ist noch unklar. Chinesische Sicherheitskräfte hatten nach exiltibetischen Angaben am Montag in den tibetischen Gebieten der Provinz Sichuan das Feuer auf demonstrierende Tibeter eröffnet.
Von Ruth Kirchner, ARD-Hörfunkstudio Peking
Exiltibetische Quellen berichteten von zwei bis sechs Toten und rund 30 Verletzten bei den Zusammenstößen in Luhuo in der Präfektur Ganzi in Südwestchina.  Mehrere tausend Tibeter, darunter auch einige Mönche, hätten vor dem Gebäude der örtlichen Regierung demonstriert und ein Ende der chinesischen Herrschaft über Tibet gefordert. Sicherheitskräfte hätten daraufhin das Feuer eröffnet. In einem Bericht des US-Senders Radio Free Asia hieß es, die Demonstranten hätten auch chinesische Läden und Einrichtungen angegriffen.  
Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua bestätigte diese Angaben zunächst nicht. Sie sprach von Zusammenstößen mit lediglich einigen Dutzend Menschen. Dabei seien ein Demonstrant getötet und fünf Polizisten verletzt worden. Zu Unruhen kam es am Montag auch in der benachbarten Präfektur Aba. Dort setzten die Sicherheitskräfte Tränengas gegen demonstrierende Tibeter ein.
Die Lage in den tibetischen Gebieten Chinas ist nach einer Reihe von Selbstverbrennungen extrem angespannt. In den letzten zehn Monaten haben sich mindestens 16 tibetische Mönche und Nonnen selbst angezündet. Viele forderten dabei mehr Freiheit für Tibet und eine Rückkehr des im indischen Exil lebenden Dalai Lamas.
 
 
3. Süddeutsche Zeitung, 24.1.12:
Unruhen in China
Sicherheitskräfte schießen auf Tibeter
Die Proteste von Tibetern in Südwestchina weiten sich aus. Chinesische Sicherheitskräfte schossen nun auf Demonstranten und setzten Tränengas ein. Die Zahl der Opfer ist unklar - von bis zu sechs Toten ist die Rede. Tibetische Aktionsgruppen warnen vor einer weiteren Eskalation der Situation.
Bei Protesten von Tibetern in Südwestchina sind möglicherweise mehr Menschen ums Leben gekommen als bisher bekannt. Verschiedene exiltibetische Quellen berichteten am Dienstag von zwei bis vermutlich sogar sechs Toten und rund 30 Verletzten. Chinesische Sicherheitskräfte hätten am Montag in Luhuo im Autonomen Bezirk Garzê (Ganzi) der Tibeter in der Provinz Sichuan das Feuer auf demonstrierenden Tibeter eröffnet.
Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua bestätigte die "Zusammenstöße" mit einigen Dutzend Menschen, darunter auch Mönche. Ein Demonstrant sei getötet und fünf Polizisten verletzt worden. Die Proteste hätten sich entwickelt, nachdem in einem Flugblatt eine Selbstverbrennung angekündigt worden war. Die Menschenmenge habe eine Polizeistation mit Steinen und Knüppeln angegriffen.
Zu Unruhen kam es am Montag auch im benachbarten Bezirk Ngawa (Aba), wo Sicherheitskräfte Tränengas gegen tibetische Demonstranten einsetzten, wie die Organisation Free Tibet aus London berichtete. Aktionsgruppen riefen die chinesischen Behörden zur Zurückhaltung auf, um die Spannungen nicht zu verschärfen. In Luhuo sollen sich Tausende Tibeter an den Protesten beteiligt haben. "Mindestens zwei Tibeter wurden getötet", zitierte der US-Sender Radio Free Asia (RFA) einen im indischen Exil lebenden Mönch, der mit Beteiligten in Luhuo gesprochen habe.
Demonstranten hätten ein Ende der chinesischen Herrschaft über die Tibeter und die Rückkehr des Dalai Lama, ihres im indischen Exil lebenden religiösen Oberhauptes, gefordert. Dabei hätten sie chinesische Läden und Einrichtungen angegriffen und zerstört. "Als wir an der Polizeistation ankamen, eröffnete die Polizei das Feuer aus automatischen Waffen", zitierte der US-Sender einen Mönch, der dabei gewesen sei. "Sie setzten auch Tränengas ein, um die Menge aufzulösen."
Die in London ansässige Aktionsgruppe International Campaign For Tibet (ICT) berichtete von drei getöteten Tibetern, während das exiltibetische Parlament im indischen Dharamsala auf örtliche Quellen verwies, die sogar von sechs Toten gesprochen hätten. Die unterschiedlichen Angaben ließen sich nicht bestätigen. Die Spannungen dauern nach exiltibetischen Angaben an.
Rund 6000 Tibeter aus den benachbarten Kreisen hätten sich aus Protest am bekannten Draggo-Kloser versammelt, wo 32 Verletzte hingebracht worden seien, berichtete der US-Sender RFA. Nach verschiedenen Berichten trauen sich Tibeter nicht, ihre Verletzungen in Krankenhäusern behandeln zu lassen, weil sie ihre Festnahme befürchten müssten.
Die blutigen Zwischenfälle passierten am ersten Tag des neuen Jahres, das für die Chinesen nach ihrem traditionellen Mondkalender am Montag begonnen hat. Aus Protest gegen die chinesische Herrschaft hätten sich viele Tibeter geweigert, das chinesische Neujahrsfest zu begehen. Die Tibeter begrüßen das neue Jahr nach ihrem eigenen Kalender erst am 22. Februar.
 

 

 



 


 
 
 


 
 


 

  

 

 

 
   


 

 
 
 
 

 

 

 
 

 



 

 

 



 

 




 

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